Die Uhr sie tickt während die Zeit still wartet. Regungslos hänge ich da draußen, irgendwo zwischen den Dingen und der Welt.
[ Ein einziger Blick zergeht in unerfüllten Träumen ]
Ich renne ihm nicht nach und hinein. Das Verderben schlängelt sich seinen Weg auf mich zu. Um mich mitzuschleifen, mit, in die unendlichen Tiefen meines Daseins.
[ Ein einziger Blick verschwindet mit den Sternen am Horizont. ]
Das Verderben schmeckt wie Blut. Eine bitter-süße Symphonie angestimmt vom Tod. Ich suche nicht nach Antworten, denn da sind keine Fragen. Der Blick schwindet mit der Sonne die untergeht und hinterlässt nichts, was irgendwie fassbar wäre.
[ Ein einziger Blick und das Nichts bedeutet alles nichts. ]
Unfassbare Fassungslosigkeit.
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